Volkswagen-Beteiligung
31,9 % unseres VW-Base-Equity-Values von 89,95 Mrd. €
Volkswagen erscheint in unserem Bewertungsmodell bereits deutlich unterbewertet. Doch möglicherweise gibt es einen noch günstigeren Weg, an dieser Ertragskraft zu partizipieren: über die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE). Wir bewerten deshalb nicht nur den bekannten Holdingabschlag, sondern fragen, wie viel fundamentaler Unternehmenswert tatsächlich hinter jedem investierten Euro steht.
Die Porsche SE wird häufig als Holding mit einem strukturellen Abschlag auf ihre Beteiligungen betrachtet. Das ist richtig – greift für unsere Fragestellung aber zu kurz.
Der offizielle NAV bewertet Volkswagen und Porsche AG zu ihren jeweiligen Börsenwerten. Wenn diese Beteiligungen selbst fundamental unterbewertet sind, übernimmt der Markt-NAV diese Unterbewertung bereits.
Unsere Analyse setzt deshalb eine Ebene tiefer an: Wir fragen zunächst, was die Beteiligungen selbst wert sind – und erst danach, was der Holdingabschlag für einen langfristigen Eigentümer bedeutet.
Die Porsche Automobil Holding SE ist keine operative Automobilgesellschaft, sondern eine Beteiligungsholding mit Sitz in Stuttgart. Ende 2025 beschäftigte der Konzern selbst nur 47 Menschen. Wirtschaftlich dominieren zwei langfristige Kernbeteiligungen: Volkswagen AG und Porsche AG. Daneben baut Porsche SE ein Portfolio aus Technologie-, Private-Equity- und Venture-Capital-Beteiligungen auf.
Die Besonderheit: Mit vergleichsweise wenig eigener operativer Struktur hält Porsche SE über ihre VW-Stammaktien die Mehrheit der Volkswagen-Stimmrechte – und verfügt damit über außergewöhnlichen Einfluss auf einen der größten Automobilkonzerne der Welt. Uneingeschränkt ist diese Macht jedoch nicht: Durch die besonderen Volkswagen-Regelungen können wichtige Grundsatzentscheidungen nicht allein von der Porsche SE bestimmt werden; insbesondere verfügt das Land Niedersachsen mit 20 % der Stimmrechte faktisch über eine Sperrminorität bei Entscheidungen, die eine Mehrheit von mehr als 80 % erfordern.
Das Grundkapital der Porsche SE besteht je zur Hälfte aus Stamm- und Vorzugsaktien. Sämtliche nicht börsennotierten Stammaktien werden mittelbar von Mitgliedern der Familien Porsche und Piëch gehalten. Damit liegt die Stimmrechtskontrolle dauerhaft bei den Gründerfamilien.
Die börsengehandelten Vorzugsaktien befinden sich vollständig im Streubesitz und sind grundsätzlich stimmrechtslos. Der PAH3-Investor partizipiert wirtschaftlich an der Holding, kann ihre strategische Ausrichtung aber nur sehr eingeschränkt beeinflussen.
Familien Porsche/Piëch → Stimmrechtskontrolle Porsche SE → 53,3 % der Volkswagen-Stammaktien → Mehrheit der VW-Stimmrechte. Für unsere Bewertung ist das relevant: Porsche SE ist keine passive Fondshülle, sondern ein langfristig orientierter Ankeraktionär.
31,9 % des gesamten gezeichneten Kapitals. Porsche SE hält 53,3 % der VW-Stammaktien und damit die Mehrheit der Stimmrechte. Volkswagen ist mit Abstand der größte Werttreiber der Holding.
25 % + eine Aktie der Porsche-AG-Stämme – entsprechend rund 12,5 % des gesamten Grundkapitals. Diese direkte Beteiligung kommt zusätzlich zum indirekten Porsche-AG-Exposure über Volkswagen hinzu.
Mehr als 15 Technologieunternehmen sowie Fonds- und Plattforminvestments ergänzen die Kernbeteiligungen. Anders als VW und Porsche AG werden diese Investments typischerweise nur für einen begrenzten Zeitraum gehalten.
Entwickelt unbemannte Flugsysteme für zivile sowie militärische Aufklärungs- und Sensordatenanwendungen. Die Bewertung des Unternehmens stieg 2026 auf über 3 Mrd. €.
Europäisches Raumfahrtunternehmen mit Fokus auf Trägerraketen und einen unabhängigen Zugang Europas zum Weltraum.
Globale Plattform für Fernbus- und Bahnreisen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern. Porsche SE ist seit 2024 beteiligt.
KI-Unternehmen für autonomes Fahren. 2026 erhielt Waabi eine Finanzierungsrunde über 750 Mio. US-Dollar und vereinbarte eine Partnerschaft mit Uber.
Bündelt Econolite und PTV Mobility. Das Angebot reicht von Verkehrsmanagement-Hardware bis zu Software für Planung, Simulation und Optimierung von Mobilitätsinfrastruktur.
Entwickelt Halbleiter für leistungsfähige, energieeffiziente und sichere Datenübertragung in modernen Fahrzeugarchitekturen.
Entwickelt eine Technologie, die 3D-Metalldruck beschleunigen und damit stärker für industrielle Serienfertigung nutzbar machen soll.
KI-basierte Software zur Analyse und Optimierung von Code in eingebetteten Systemen; investiert seit 2020.
Porsche SE nutzt zusätzlich Fonds und Partnerschaften für Growth Equity, Deep Tech, Physical AI, New Space und seit 2026 auch europäische Defense-Technologien.
Das Beteiligungsportfolio setzen wir in unserer fundamentalen Base-Bewertung bewusst mit 0 € an. Porsche SE selbst beziffert den Wert ihrer Portfoliobeteiligungen zuletzt mit mehr als 630 Mio. €. Viele dieser jungen Unternehmen sind jedoch noch nicht nachhaltig profitabel; ihre Bewertungen beruhen teilweise auf Finanzierungsrunden und lassen sich daher nicht mit derselben DCF-Logik bewerten wie unsere etablierten Kernbeteiligungen. Um keinen methodischen Bruch in unser Bewertungsmodell einzubauen, rechnen wir dem Portfolio deshalb keinen fundamentalen Wert zu. Mögliche spätere Wertbeiträge betrachten wir als zusätzliche Optionalität.
Unsere Volkswagen-Analyse kommt im Base Case auf einen Equity Value von rund 89,95 Mrd. €. Für die fundamentale Porsche-SE-Bewertung ordnen wir davon 31,9 % dem wirtschaftlichen Anteil der Holding zu.
Wir unterscheiden dabei fundamental nicht zwischen VW-Stämmen und -Vorzügen und setzen für die Kontrollposition keinen zusätzlichen Aufschlag an. Eine Doppelzählung der direkten Porsche-AG-Beteiligung entsteht nicht: Im Volkswagen-Modell werden die auf externe Aktionäre entfallenden Minderheitsanteile separat vom Equity Value abgezogen. Dabei verwenden wir bewusst den konservativeren bilanziellen NCI-Ansatz.
Zur Volkswagen-Analyse →Unser Porsche-AG-Base Case bewertet das Automotive-Geschäft über einen konservativen 20-Jahres-DCF ohne Terminal Value. Hinzu kommen Automotive-Nettoliquidität und Financial Services; die separat ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen ziehen wir anschließend in der Equity Bridge ab.
Financial Services bewerten wir – konsistent mit unserer Volkswagen-Methodik – als Eigenkapitalgeschäft über ROE und Cost of Equity. Porsche AG weist für 2025 ein durchschnittlich gebundenes Eigenkapital von 1,468 Mrd. € und einen ROE vor Steuern von 16,7 % aus. Nach 25 % Modellsteuer und mit 8 % Cost of Equity über 20 Jahre bei 0 € Terminal Value ergibt sich ein fundamentaler Wert von rund 1,8 Mrd. €. Die Automotive Net Liquidity enthält die separat ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen nicht; deshalb ziehen wir diese mit rund 3,33 Mrd. € zusätzlich ab. Anders als bei Volkswagen setzen wir keine zusätzliche pauschale Legal Reserve an: Porsche AG wies zum 31.12.2025 lediglich rund 29 Mio. € Eventualverbindlichkeiten aus. Nicht zuverlässig quantifizierbare Rechtsrisiken bleiben davon unberührt.
Porsche SE zahlte 2022 insgesamt rund 10,1 Mrd. € für 25 % plus eine Aktie der Porsche-AG-Stammaktien – wirtschaftlich rund 12,5 % des gesamten Grundkapitals. Nach Berücksichtigung der Volkswagen-Sonderdividende erforderte der Erwerb rund 7,1 Mrd. € Fremdkapital.
Der damalige Kaufpreis ist ein wichtiger Kritikpunkt an der bisherigen Kapitalallokation der Porsche SE. Ein großer Teil der heutigen Verschuldung entstand durch einen Erwerb, der aus heutiger Sicht zu einem sehr hohen Preis erfolgte. Historische Anschaffungskosten schaffen jedoch keinen heutigen Unternehmenswert – deshalb setzen wir auch hier ausschließlich unseren aktuellen fundamentalen Wert an.
Quelle: Porsche SE · Erwerb Porsche AG 2022/2023Nach der Prognoseanpassung von Volkswagen hat auch Porsche SE ihre Prognose für das angepasste Konzernergebnis nach Steuern von 1,5–3,5 Mrd. € auf −0,5 bis +1,5 Mrd. € gesenkt. Für unsere Look-through-Bewertung ist diese Ergebnisgröße jedoch nicht der primäre Bewertungsanker: Wir bewerten Volkswagen und Porsche AG über eigene fundamentale Modelle und ziehen anschließend die Holdingverschuldung ab.
Porsche SE bestätigt trotz der niedrigeren Ergebnisprognose ihre Nettoverschuldungsprognose von 4,7–5,2 Mrd. €; unser Ansatz von rund 4,98 Mrd. € bleibt damit aktuell. Die rund 6 Mrd. € Goodwill-Abschreibung bei Volkswagen belastet Porsche SE aufgrund bereits in Vorjahren vorgenommener Anpassungen nicht nochmals.
Porsche SE · Prognoseanpassung 18.09.2026 ↗Wir zerlegen die Holding in ihre wirtschaftlichen Bausteine. Jeder Wert folgt derselben konservativen Base-Case-Logik.
31,9 % unseres VW-Base-Equity-Values von 89,95 Mrd. €
~12,5 % unseres Porsche-AG-Base-Equity-Values von ~23,1 Mrd. €
Porsche SE berichtet >630 Mio. €. In unserem Base Case bewusst mit 0 € angesetzt.
Stand 30.06.2026
Der oben dargestellte Look-through-NAV von rund 87 € ist unser Base Case. Für Bear und Bull verändern wir die fundamentalen Werte der beiden Kernbeteiligungen. Das Tech- & Venture-Portfolio bleibt in allen Szenarien bei 0 €, die Nettoverschuldung für diese vereinfachte Sensitivität konstant.
Porsche AG wird mit derselben Szenariophilosophie wie Volkswagen modelliert: Bear mit schwächerem Umsatz und niedrigerer Marge, Base ohne operative Erholung, Bull mit moderater Umsatz- und Margenverbesserung. Die Szenarien sind eigene Modellannahmen und keine Unternehmensprognosen. Financial Services wird in allen drei Szenarien mit demselben ROE/CoE-Wert von rund 1,8 Mrd. € angesetzt; wir erfinden hierfür keine separate Bear-/Bull-ROE-Annahme. Die Pensionsverpflichtungen der Porsche AG von rund 3,33 Mrd. € sowie die Nettoverschuldung der Porsche SE werden als Stichtagsgrößen ebenfalls konstant gehalten; der Bear Case ist damit keine mehrjährige Liquiditätsprognose.
Ein Investment in Porsche SE wird häufig als Wette auf eine Verringerung des Holdingabschlags betrachtet. Für einen langfristigen Investor ist das jedoch nicht zwingend erforderlich.
Bleibt der Abschlag dauerhaft bestehen, während Volkswagen und Porsche AG über viele Jahre Cashflows erwirtschaften, hat der Porsche-SE-Aktionär diese Ertragskraft schlicht zu einem niedrigeren Preis erworben.
Der Abschlag muss deshalb nicht verschwinden, um wirtschaftlich wertvoll zu sein. Entscheidend ist, dass die zugrunde liegenden Beteiligungen Cash erwirtschaften und Porsche SE dieses Kapital sinnvoll verwendet.
Verdienen die Assets 10 % pro Jahr, entstehen 10 € Ertrag. Der direkte Käufer zahlt 100 € und erhält jährlich 10 % – also 10 € Ertrag. Der Holding-Investor zahlt dagegen nur 67 € und erhält ebenfalls 10 € Ertrag. Bezogen auf seinen niedrigeren Kapitaleinsatz entspricht das einer jährlichen Ertragsrendite von 14,9 %.
10 € / 67 € = 14,9 %Der Discount muss dafür nie verschwinden.repräsentieren nach unserem VW-Base-Modell rund
~2.460 €fundamentalen Unternehmenswertrepräsentieren nach unserem Look-through-Base rund
~3.320 €fundamentalen NettovermögenswertDie knapp 5 Mrd. € Nettoverschuldung machen Porsche SE empfindlicher als ein direktes VW-Investment. Entscheidend ist jedoch nicht die Schuldenhöhe allein, sondern die Kombination aus Zinsen, Fälligkeiten, Liquidität und Beteiligungsdividenden.
* gezahlte Zinsen inkl. Transaktionskosten. Quellen: Porsche SE · Geschäftsbericht 2025, H1 2026 und Finanzierungsübersicht. Die Rechnung ist eine vereinfachte Stressbetrachtung und keine Liquiditätsprognose.
Ein einzelnes schwaches Dividendenjahr trifft zunächst nicht auf eine sofortige Fälligkeit der gesamten Verschuldung.
Die Fälligkeiten nehmen zu; 2028 werden nach heutigem Profil rund 1,29 Mrd. € fällig.
Rund 2,09 Mrd. € treffen in einem Jahr zusammen. Bei länger ausbleibenden Beteiligungsdividenden gewinnt die Refinanzierungsfähigkeit deutlich an Bedeutung.
Fallende Beteiligungswerte, höherer LTV und schlechtere Refinanzierungsbedingungen können gleichzeitig auftreten.
Die Fälligkeitsübersicht ist eine Stichtagsbetrachtung und keine Liquiditätsprognose. Entscheidend ist weniger ein einzelnes dividendenloses Jahr als die Kombination aus länger anhaltend schwachen Beteiligungsausschüttungen und größeren Refinanzierungszeitpunkten.
Wir behandeln den Holdingabschlag nicht als fundamentalen Wertverlust. Stattdessen zeigen wir, wie unterschiedliche NAV-Szenarien bei verschiedenen Marktabschlägen aussehen würden.
Die fundamentalen Bear-, Base- und Bull-Werte werden in Abschnitt 05 · Look-through-Bewertung aus den zugrunde liegenden Beteiligungswerten hergeleitet. Die Matrix ist keine Kursprognose; sie trennt den modellierten fundamentalen Look-through-NAV von einem möglichen zukünftigen Kapitalmarktabschlag.
Das wirtschaftliche Wohl der Porsche SE wird vor allem von Volkswagen und Porsche AG bestimmt. Deshalb betrachten wir Chancen und Risiken bewusst auf Look-through-Basis – und trennen sie von den zusätzlichen Finanzierungs- und Kapitalallokationsrisiken der Holding.
Unsere Ausgangsfrage war, ob Porsche SE der attraktivere Weg sein könnte, an der wirtschaftlichen Substanz von Volkswagen zu partizipieren. Unser Bewertungsmodell beantwortet diese Frage mit Ja – allerdings nicht ohne Einschränkungen.
Beim Referenzkurs von 26,17 € kauft ein Anleger nach unserem Base Case rund 3,32 € fundamentalen Unternehmenswert je investiertem Euro. Bei Volkswagen direkt sind es beim Xetra-Schlusskurs von 72,90 € rund 2,46 €. Porsche SE bietet damit in unserem Modell rund 35 % mehr fundamentalen Wert je eingesetztem Euro.
Bemerkenswert ist dabei vor allem die Unterseite: Selbst unser Bear Case ergibt einen fundamentalen Look-through-NAV von rund 27 € je Aktie und liegt damit rund 3 % über dem Referenzkurs. Unser Base Case kommt auf rund 87 €. Dafür ist weder eine Verringerung des Holdingabschlags noch ein Wertbeitrag des Technologieportfolios erforderlich.
Dieser Bewertungshebel ist nicht kostenlos. Die Porsche SE trägt knapp 5 Mrd. € Nettoverschuldung, ist auf die langfristige Ertrags- und Ausschüttungsfähigkeit ihrer Beteiligungen angewiesen und besitzt eine Kapitalallokationshistorie, die nach dem teuren Porsche-AG-Einstieg kritisch betrachtet werden muss. Hinzu kommen die vollständige Stimmrechtslosigkeit der börsennotierten Vorzugsaktie und die hohe wirtschaftliche Konzentration auf denselben Automobilkomplex. Ob der fundamentale Bewertungsaufschlag diese zusätzlichen Verschuldungs-, Governance- und Konzentrationsrisiken ausreichend kompensiert, ist eine davon getrennte Frage.
Der Holdingabschlag muss sich deshalb nicht schließen, damit die Investmentthese funktioniert. Entscheidend ist, ob Volkswagen und Porsche AG langfristig die Ertragskraft entwickeln, die hinter unserem fundamentalen Wertansatz steht.
Der Autor hält zum Veröffentlichungszeitpunkt Aktien der Porsche Automobil Holding SE und hat damit ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse an deren Kursentwicklung. Positionen können künftig ohne vorherige Ankündigung verändert werden.
Diese Analyse wurde vor Veröffentlichung nicht der Porsche Automobil Holding SE zur Prüfung oder Durchsicht vorgelegt. DeutscheWerte.de erhält von Porsche SE keine Vergütung für die Erstellung dieser Analyse.
Modellwerte sind eigene Schätzungen auf Basis offengelegter Annahmen. Tatsachen, eigene Berechnungen und Modellannahmen werden in der Analyse kenntlich gemacht.
09/2026 · Erstveröffentlichung. 07.09.2026 · Formale Transparenzangaben ergänzt. 23.09.2026 · Prognoseanpassung der Porsche SE sowie die aktualisierte Volkswagen-/Porsche-Bewertung berücksichtigt; Fundamentalwerte und Nettoverschuldungsansatz nach erneuter Prüfung unverändert.
Alle NAV-, DCF-, SOTP- und Szenariowerte sind eigene Modellrechnungen. Rundungen können zu geringfügigen Abweichungen führen.